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Packstoff

Der moderne Markt stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Qualität des Produktes, sondern auch an seine Verpackung. Unabhängig davon, ob es sich um die Gewährleistung einer sicheren Lagerung, den Schutz vor äußeren Einflüssen, den bequemen Transport oder die Rolle als Werbeträger handelt – die Aufgaben der Packstoffe sind vielfältig. 

Was versteht man unter Packstoff?

Als Packstoffe werden alle Werkstoffe bezeichnet, die zur Herstellung von Packmitteln bzw. Packhilfsmitteln verwendet werden. Zu den starren Verpackungen zählen Behälter aus Metall, Holz, Hartkarton, Kunststoff oder Glas. Zu flexiblen Verpackungen gehören beispielsweise gewachstes Papier, Pappe oder Textilien. Kunststoff wird als Verpackungsmaterial immer beliebter. Diese Materialien umfassen Polyethylen, Polypropylen und weitere Kunststoffe. Der Hauptvorteil besteht in ihren geringen Herstellungskosten, wodurch die Verpackungskosten um 20 – 40 % gesenkt werden können. Verpackungsmaterialien für Lebensmittel müssen gesundheitsunbedenklich sein. Es gibt kombinierte Packstoffe, die zwei oder mehr Verpackungsarten kombinieren.

Welche Arten von Packstoffen gibt es?

Im System der kontinuierlichen Warenzirkulation spielen die Verpackung und Packstoffe eine wichtige Rolle. Die Hauptaufgabe der Verpackung besteht darin, die Sicherheit und Unversehrtheit des Produkts zu erhalten. Für unterschiedliche Waren werden verschiedene Arten von Packstoffen (z. B. Packstoffe aus Metall und Kunststoff) verwendet. Vor der Wahl der Verpackung ist unbedingt darauf zu achten, dass der Packstoff auch die Anforderungen an einen sicheren und wirtschaftlichen Transport erfüllt. 

Heute dienen moderne Verpackungsmaterialien nicht ausschließlich dem Warenschutz, sondern übernehmen weitere Aufgaben. Insgesamt lassen sich bei Packstoffen mehrere Kernaufgaben unterscheiden:

  • Schutz von Produkten vor möglichen negativen Einflüssen aus der Umwelt 
  • Schutz der Umwelt vor transportierten Produkten
  • Schutz der Ware vor dem Einfluss anderer transportierter Produkte
  • Schaffung von Bedingungen, die für die Sicherheit der Produkte und deren Qualität auf der gesamten Strecke erforderlich sind
  • Schaffung der notwendigen Voraussetzungen für das Be- sowie Entladen und andere logistische Prozesse

Auch die Klassifizierung verschiedener Packstoffe hängt von der Anzahl oder Häufigkeit ihrer Verwendung ab. Auf dieser Grundlage wird der Packstoff in zwei Kategorien eingeteilt.

  • Einwegverpackung – dient ausschließlich zum einmaligen Gebrauch. Dies ist der Großteil der Verbraucherverpackungen. Einmaliges Verpackungsmaterial umfasst auch Transportbehälter, die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden müssen. 
  • Mehrwegverpackung – ermöglicht die mehrfache Wiederverwendung der Verpackung. Für die Mehrwegverpackung gilt insbesondere, dass diese an den Lieferanten zu übergeben ist. Dies sind hauptsächlich Kisten, Säcke, Fässer und andere Arten von Transportbehältern.

Zudem können Packstoffe nach weiteren Kriterien unterteilt werden. Die wichtigsten Beispiele für den Packstoff sind:

  • interne Packstoffe (z. B. Substrat, gewachstes Papier, Säcke) und externe Packstoffe (Kisten und Paletten)
  • Gruppenpackstoffe (Trays, Box) und Single-Packstoffe (Paket, Dose, Flasche)
  • harte Packstoffe aus Metall, Kunststoff, Glas oder Holz und weiche Materialien wie Stoff- oder Plastiktüten
  • wiederverwendbare (Gläser, Behälter, Paletten) und Einweg Packstoffe (Plastikfolie, Papiertüten und Kartons)

Packpart - Packstoff

Packstoff aus Holz

Packstoffe aus Holz sind weit verbreitet und zeichnen sich durch ihre Eigenschaft aus, erheblichen mechanischen Belastungen standzuhalten. Dank dieser Vorteile können Holzverpackungen das Transportgut perfekt schützen. Ein Nachteil besteht im höheren Eigengewicht und der Sperrigkeit des Holzes. Die wichtigsten Packstoffbeispiele aus Holz sind Kisten, Paletten und Körbe.

Packstoff aus Kunststoff

Die Popularität von Packstoffen aus Kunststoff beruht auf ihrer Einfachheit und niedrigen Herstellungskosten. Verpackungsmaterial aus geschäumtem Polymer ist weit verbreitet. Weitere Vorteile vom Kunststoff sind das niedrige Gewicht, die hohe mechanische Festigkeit und die hervorragende Feuchtigkeitsbeständigkeit. Kunststoff hat jedoch auch einige Nachteile. Gerade durch seine Dauerhaltbarkeit und Wetterbeständigkeit wird unsere Umwelt durch weggeworfene Plastikabfälle in hohem Maße belastet. Vielversprechend sind dagegen die sogenannten Biokunststoffe, die biologisch abbaubar sind und aus diesem Grund in der Verpackungsindustrie immer beliebter werden.

Packstoff aus Metall

Im Vergleich zum Kunststoff oder Papier werden Metallbehälter auch trotz des höheren spezifischen Gewichts häufig zum Verpacken, Lagern und Transportieren verschiedener Produkte eingesetzt. Die Vorteile metallischer Packstoffe liegen in der breiten Anwendung und Eignung für flüchtige, flüssige, brennbare und andere Güter. Weit verbreitet sind Flaschen, Dosen und Fässer aus Metall. Metalle sind bekannt für ihre hohe Stabilität und Undurchlässigkeit gegenüber flüchtigen Medien, Feuchte, Licht und Gerüchen. Um zu verhindern, dass Produkte mit Metall in Berührung kommen und eine Korrosion auslösen, wird das Innere des Behälters oft mit einer Kunststoffschicht benetzt. Damit können sogar Lebensmittel in Metallverpackungen transportiert werden und gewährleisten eine sehr lange Haltbarkeit. Bekannte Beispiele sind Lebensmittel in Konservendosen und metallischen Getränkedosen. Nachteile bestehen allerdings darin, dass bei Einsatz von Kunststoffbeschichtungen unterschiedliche Weichmacher in die Produkte übergehen und potenzielles Gesundheitsrisiko darstellen können. 

Packstoff aus Glas

Glas wird hauptsächlich für flüssige Lebensmittel und Non-Food-Produkte verwendet. Aus Glas bestehen Gläser, Flaschen sowie verschiedene gläserne Behälter. Glas ist gut recyclebar und bietet Vorteile aufgrund seiner Beständigkeit gegenüber dem Licht und Sauerstoff sowie in der Undurchlässigkeit von Feuchtigkeit und Gerüchen. Dank des Mehrwegsystems können Pfandflaschen aus Glas mehrfach wiederverwendet werden. Zum wichtigsten Nachteil zählt allerdings seine leichte Zerbrechlichkeit. Daher werden solche Behälter für den Transport in Kombination mit anderen Verpackungsarten (z. B. Getränkekästen, Boxen) verwendet.  

Packstoff aus Baumwolle

Packstoffe aus dem Textilmaterial Baumwolle sind weit verbreitet. Dazu zählen alle Arten von Verpackungsmaterialien in Form von Stoffbeuteln und Tragetaschen. Die aus Baumwollfasern bestehenden Packstoffe zeichnen sich durch hohe Reißfestigkeit und gute mechanische Eigenschaften bei mittleren Lasten aus. Verglichen mit anderen Textilverpackungsstoffen hat Baumwolle eine vergleichbar hohe Hitze- und Lichtbeständigkeit. Zu weiteren Vorteilen zählen die biologische Abbaubarkeit von Baumwollfasern, angenehme Haptik und vereinfachte Transportmöglichkeit dank des niedrigen Eigengewichts. Nachteile von Baumwolle liegen in der Durchlässigkeit gegenüber Feuchte und Wasser. Bei hohen Ansprüchen an die Transportsicherheit eignet sich das Verpackungsmaterial aus Baumwolle nur bedingt. 

Sonstige Packstoffe

Kartonage: Dieser Packstoff ist nahezu das gebräuchlichste Verpackungsmaterial, das in verschiedenen Branchen weit verbreitet ist und auch im Transportwesen sehr aktiv eingesetzt wird. Kartonage wird als Packstoff bei Food- und Non-Food-Produkten verwendet. Sie zeichnet sich durch ein niedriges spezifisches Gewicht aus. Zur Herstellung wird geklebter oder gepresster Karton verwendet. Der Rohstoff für das Material selbst ist Holz und dessen Weiterverarbeitungsprodukte in Form von Zellstoff und Altpapier. 

Papier: Papierverpackungen gelten als nicht weniger verbreitet. Es wird häufig bei der Verpackung von Stück- und Schüttgütern eingesetzt. 

Kombinierte Materialien: Bei kombinierten Verpackungsmaterialien werden bei der Herstellung mindestens zwei Arten von Rohstoffen oder mehr verwendet. Gleichzeitig weist der Behälter ein integrales und einheitliches Design auf. Ein Beispiel sind Produkte mit einem Kartonkörper und einem verstärkten Metallboden.

Welcher Packstoff passt zu welchem Packgut?

Alle Packstoffe lassen sich grob in zwei große Gruppen einteilen:

Packstoffe für Verbraucher

Diese Gruppe umfasst alle Packstoffe und Verpackungen, die für den Endverbraucher bestimmt sind. Alles, was es im Einzelhandel zu kaufen gibt, zählt zu den Verbraucherpackstoffen. 

Zu den bekannten Vertretern im Verbrauchersegment zählen:

  • Tüte mit Chips (Zellophan, Biokunststoff, Wachspapier)
  • Tablettenblister (Folie, Plastik)
  • Milchflasche oder -beutel (Glas, Polyethylen)
  • TV-Verpackung (Wellpappe, Styropor)
  • Zigarettenpackung (Karton, Folienpapier, Kunststoff)
  • Umschläge für Postkarten (Papier)

Packstoffe im Produktions-, Handels- und Logistikbereich

Diese Gruppe umfasst eine umfangreiche Familie von Verpackungslösungen für professionelle Anwendungen. Im Gegensatz zum Konsumbereich sind Materialien für Verpackungen in der Regel nicht für ein bestimmtes Produkt, sondern für eine ganze Produktgruppe konzipiert. 

Beispiele für Industrie-, Gewerbe- und Logistikverpackungen sind:

  • Hafencontainer (Metall)
  • Kabeltrommel (Holz, Kunststoff, Metall)
  • Paletten (Holz, Wellpappe)
  • Lebensmittelkisten (Holz, Metall, Polyethylen, Wellpappe)

Die Vielfalt der Verpackungsmaterialien bietet zahlreiche Möglichkeiten im Hinblick auf die Lagerung, Verkauf und Transport von Waren. Mithilfe entsprechender Verpackungen werden Voraussetzungen für den sicheren Transport über weite Entfernungen geschaffen.

The author

Christian Baumann is founder of PackPart GmbH and expert in the field of packaging machines

Christian Baumann Experte Verpackungsmaschinen

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