Verpackungsanlagen

Verpackungsmaschinen helfen dabei die Anforderungen an die Verpackung und den Versand schnell und zuverlässig zu erfüllen. Die Verpackung soll die Ware nämlich während des Transports und der Lagerung schützen.
Eine Verpackungsanlage umhüllt mit dem vorgesehenen Packgut die Ware, Produktionsteile oder ähnliches mit dem dafür vorgesehenem Packmittel.

Eine Verpackungsanlage entsteht anhand von Verkettungen einzelner Verpackungsmaschinen. Typische Verpackungsmaschinen sind Beispielsweise der Kartonaufrichter, der Kartonverschließer, die Umreifungsmaschinen und der Stretchwickler.

 

Der Verpackungsvorgang kann in drei Kategorien agieren:

  1. Manuelle Verpackung
  2. Halbautomatische Verpackung
  3. Vollautomatische Verpackung

Bei der manuellen Verpackung wird ein Mitarbeiter benötigt, der das Gut selbstständig verpackt. Bei den halb- und vollautomatischen Verpackungsmaschinen hingegen wird nach bestimmten Prinzipien gearbeitet. Je nach Packgut und dem gewünschten Packstück kann der Ablauf variieren.

Bei einer Verpackungsanlage handelt es sich meist um eine hocheffiziente Anlage zur sicheren Verpackung von Gütern. Die Maschinen lassen sich für verschiedene Verpackungsarten programmieren und einsetzen. Die Bandbreite an Verpackungsmaschinen ist groß. Die Auswahl reicht von Folienwickelstationen bis hin zur Verschließung.

Es gibt unterschiedliche Arten von Maschinen. Beispielsweise auch zum Abfüllen, Dosieren, Ein/-Auspacken, Einwickeln, Etikettieren und viele mehr.

Es gibt allerdings auch spezifisch eingerichtete Maschinen die für den Kunden angepasst wurden und die einen individuellen Verpackungsprozess ausführen können.

Ziel des Prozesses ist es das Gut in die vorhergesehene Transportverpackung zu verpacken oder das Gut neu zu verpacken und die Stapelfähigkeit herzustellen.

Der Verpackungsprozess beinhaltet drei Verpackungsstationen welche das Produkt Vorschriftsgemäß zu schützen haben. Nachfolgend werden die Verpackungsstationen näher gebracht.

 

Verpackungsanlagen für Primärverpackungen

Hierbei kommt die Verpackung direkt mit dem Produkt in Berührung. Beispielsweise das Hundefutter mit der Dose. Für die Herstellung der Primärverpackung in der Pharma- und Lebensmittelindustrie gelten bestimmte gesetzliche Vorgaben. Hierbei werden auch Bedingungen für das Design, die Maße oder die Funktionalität vorgegeben. Weitere Primärverpackungsmaterialien wären zusätzlich Glas, Holz, Metall und vieles mehr.

Die Absicht einer Primärverpackung ist es, den Inhalt vor möglich auftretenden Beeinträchtigungen zu schützen.

 

Verpackungsanlagen für Sekundärverpackungen

Sekundärverpackungen kommen im Gegensatz zu den Primärverpackungen nicht in direkten Kontakt mit dem Inhalt des Produktes, denn eine Sekundärverpackung umschließt die Primärverpackung inklusive Inhalt.

Als Schutz für die Primärverpackung können beispielsweise Kartonagen oder Folien verwendet werden. Sofern es sich jedoch um feste Gegenstände handelt, welche keine Primärverpackung benötigen, lässt sich auch nur die Kartonage als Primärverpackung verwenden. Bei den industriellen Gütern wären das Beispielsweise Schrauben oder Muttern.

 

Verpackungsanlagen für Tertiärverpackung

Tertiärverpackungen kommen im Verpackungsprozess an letzter Stelle zum Einsatz. Hier werden mehrere Sekundärverpackungen zu einer Einheit zusammengefasst die anschließend transportiert oder gelagert werden. Dabei muss die Tertiärverpackung gewährleisten, dass das Produkt nach den gesetzlichen Vorgaben geschützt wird. Hierfür werden beispielsweise Umreifungsbänder oder Stretchanlagen benötigt.

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